
Die Universität Tübingen genießt internationales Ansehen auf dem Gebiet der Medizin und hat herausragende Forschungsschwerpunkte in den Neurowissenschaften, der Immunologie und Onkologie, der Infektionsbiologie und der Vaskulären Medizin. Das Tübinger Modell der medizinischen Fakultät ermöglicht dabei ein enges Zusammenwirken von Grundlagenforschung und Klinik. Im Bereich Biomedizinische Technologien, wie Implantologie, Neues Operieren und Bildgebung erbringt Tübingen exzellente Forschungsleistungen und konnte sich als führender Standort für Regenerative Medizin etablieren.
Die Universität Stuttgart pflegt eine lange Tradition in den Ingenieur- und Naturwissenschaften. Sie gehört mit ihrem interdisziplinären Ansatz in Forschung und Lehre zu den führenden Universitäten in Deutschland, was sich in dem Exzellenzcluster „Simulation Technology, und den Graduiertenschulen „Advanced Manufacturing Engineering“ und "Moderne Festkörperwissenschaften" sowie in zahlreichen Sonderforschungsbereichen und Graduiertenkollegs widerspiegelt.
Mit der inter-universitären Kooperation wird eine disziplinenübergreifende Zusammenarbeit in Forschung und Lehre in der Medizintechnik realisiert.